Wir verabschieden ARMIN in aufrichtiger Dankbarkeit

Armin N. aus Rothenkirchen war in der Betreuungshilfe und Begleitung der Flüchtlinge im Hoffnungshaus ein Mann der ersten Stunde. Nach dem Zeitungsaufruf im Februar 2014 meldete er sich spontan zusammen mit seiner Frau,  um sich in der geplanten Patenschaftshilfe für geflüchtete Familien zu engagieren. Er organisierte den Kontakt zur Hünfelder Tafel und brachte lange Zeit die Körbe direkt ins Hoffnungshaus. Dann übernahm er die Patenschaft für einen eritreischen Familienvater, der abgeschoben werden sollte und beschritt damit noch unbekannte Wege. Bis zum Schluss engagierte er sich überdurchschnittlich und unentgeltlich, tüftelte wertvolle Kontakte und Netzwerke heraus, war Mitbegründer des Integrationskreises Burghaun und half seit 2015 einer weiteren  eritreischen Kleinfamilie als Pate und wurde damit zum Papa und Opa. Seine Hilfe und Unterstützung ist unersätzlich. Alle die ihn kannten waren schockiert über die Nachricht und trauern um den Verlust eines wertvollen Menschens. Er hinterläßt eine große Lücke.

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