NETZWERKTREFFEN „RUNDER TISCH“ IN FULDA GEGRÜNDET

Herr Dr. R. Asche als Vertreter von Amnesty Fulda und Save-me-Fulda/Welcome-In ruft alle Unterstützer/-Gruppen/-Organisationen in Stadt und Land Fulda auf, die sich um Asylbewerber und Flüchtlinge kümmern, um  sich gemeinsam am  Runden Tisch zu versammeln.

Dabei geht es darum, den Bedarf der Vernetzung der Unterstützungsarbeit zu erörtern, zu definieren und bei Bedarf erste Schritte zu einem Asylbewerber/Flüchtlingsnetzwerk auf Landkreisebene zu entwickeln.

Das erste Treffen findet am 23.6.2014 im Transferzentrum Fulda statt.

2. RUNDER TISCH „PATENSCHAFTSTREFFEN“

Zwei weitere Unterstützer/-innen haben sich gefunden. Es werden vor allem begleitete Fahrten übernommen und wichtige Post erklärt.

Zwei deutsche Familien erklären, sich bereit eine Patenschaft  für je eine Flüchtlingsfamilie übernehmen zu wollen. Die betroffenen Asylbewerber/-innen haben wegen Abschiebungsproblematik und Kindererkrankung einen höheren Bedarf als die anderen Bewohner/-innen. Hier muss viel erledigt werden.

INTEGRATION

Fünf Alleinerziehende und zwei weitere Familien, davon ein alleinerziehender Vater mit zwei Teenager Söhnen aus Syrien bewohnen jetzt das Hoffnungshaus.  Teenager Kinder gehen auf die Realschule der Jahnschule in Hünfeld und spielen beim  SV Steinbach Fußball. Die kleinen Babies der anderen Alleinerziehenden und Familien aus Eritrea wachsen und gedeihen und besuchen vereinzelt das Mutter-Kind-Turnen des SV Steinbach.  Bei einer neu zugezogenen syrischen Familie, die nur kurdisch spricht, wird eine Schwangerschaft festgestellt. Eine alleinerziehende Mutter verlässt das Hoffnungshaus.