Vereinsgründung zur Hilfe und Betreuung Geflüchteter

Die Organisation des Hoffnungshauses soll durch Vereinsgründung eine Zweck- und Zielbestimmung bekommen. Eine entsprechende Satzung befindet sich in Arbeit. Die Informationsmappe wird jetzt zusammen mit dem Landkreis fertiggestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass sich in Fulda ein übergeordnetes Netzwerk für die Flüchtlingsarbeit gründen wird. Mit ehrenamtlicher Unterstützung kann neben den Deutschkursen durch die welcomeIn Studentengruppe bis zu viermal in der Woche Deutsch-Lernen angeboten werden. Es soll sich ein erster einzelner Arbeitsgruppenkreis „Deutsch“ bilden.

Geflüchtete arbeiten gemeinnützig

13 Personen wohnen jetzt im Haus, davon fünf Kinder unter einem Jahr.  Alle kommen aus Eritrea – da sind wir froh, dass sie sich sprachlich miteinander austauschen können. Die zwei Familienväter, der insgesamt fünf Familien werden zu gemeinnützigen Tätigkeiten innerhalb des Hauses aber auch beim VdK Ortsverband und dem SV Steinbach herangezogen. Ein Familienvater, der auch englisch spricht, engagiert sich überdurchschnittlich und ist schnell im Dorf integriert. Er übernimmt die Führungsrolle auch innerhalb des Hauses und hilft seinen Landsleuten, wo er nur kann.

Im April plagt eine Virusepidemie die kleinen Kinder. Arzttermine und Krankenhausaufenthalte daneben Hebammen- und Facharzttermine sind an der Tagesordnung.